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Openness, H5P und Team TiDA

19. Juni 2023, admin - Behind the scenes

Autor: Hans Peter Ludescher, FH Münster

Sicherlich sind Sie in letzter Zeit häufiger auf den Begriff „Openness“ aufmerksam geworden (z.B. in einer Veranstaltungsbeschreibung) oder Ihnen ist eine der vielen Kombination von „Open + …“ aufgefallen (z.B. Open Access, Open Science, Open Educational Resources, Open Educational Practices). Das englische Wikipedia liefert eine sehr schöne Übersicht der verschiedenen Bereiche, in denen sich Openness entfaltet hat. Auf Deutsch werden einzelne Bereiche in dieser Übersicht abgegrenzt.

Laut Kerres (2019) hat der Begriff „Offenheit“ (engl. Openness) weiterhin Konjunktur. In seinem Artikel wird folgende Definition der Openness-Bewegung angeführt:

“«The movement toward greater openness represents a change of philosophy, ethos, and government and a set of interrelated and complex changes that transform markets altering the modes of production and consumption, ushering in a new era based on the values of openness: an ethic of sharing and peer-to-peer collaboration enabled through new architectures of participation.» (Peters und Roberts 2011, 1).« Core business components are relabelled in order to align them to the overall openness movement which is characterised as a political and a social project» (Peters 2008).” 1

Openness, H5P und Team TiDA

Ein Unterschied wie Tag und Nacht …

07. Juni 2023, admin - Behind the scenes

Autorin: Michelle Dahlmanns, FH Aachen

... könnte man auf den allerersten Blick sagen, wenn man den tinte-farbenen Hintergrund statt des pastelligen Blautons beim Aufrufen unserer „Lernarchitektur - Lehre neu entdecken & gestalten“ sieht.

Und auch auf den zweiten Blick lässt sich feststellen: hier hat sich einiges verändert. Ein gutes halbes Jahr können Sie unsere Lernarchitektur nun schon nutzen und während dieser Zeit haben wir Feedback und Erfahrung gesammelt und jetzt kräftig umgebaut und aufgeräumt.
Der Weg dahin war ... sagen wir interessant.

Kennen Sie auch Personen, die Ihr Leben auf der einen Seite total bereichern, weil sie sehr hilfsbereit sind und auf viele Fragen eine gute Antwort haben? Auf der anderen Seite machen sie einem das Leben manchmal aber auch unnötig kompliziert, weil sie oft zu stur und unflexibel sind. Manchmal treiben sie einen damit einfach in den Wahnsinn… Kommt Ihnen das bekannt vor? Also in diesem (Kon)Text geht es nicht direkt um eine Person, es geht eher um das gute alte Moodle.

Ein Unterschied wie Tag und Nacht …

Nutzer*innenfeedback

05. Juni 2023, admin - Allgemein

Autorin: Maiken Bonnes, Universität Duisburg-Essen

Bei der Evaluation der Weiterbildungsangebote des Projekts HD@DH.nrw hat sich die Kombination quantitativen und qualitativen Methoden bewährt. In diesem Blogbeitrag möchten wir die Vor- und Nachteile beider Ansätze diskutieren und aufzeigen, wie sie im Projekt eingesetzt werden.

Bei der quantitativen Evaluation kommen Online-Fragebögen zum Einsatz, die geschlossene Fragen, wie z. B. Single-Choice-Fragen und Skalen-Fragen, enthalten, die um offenen Fragen ergänzt werden. Uns interessiert bspw., ob die Teilnehmer*innen das besuchte Format ihren Kolleg*innen weiterempfehlen würden und falls nicht, welche Veränderungen vorgenommen werden sollten, damit sie das Angebot weiterempfehlen würden. Auch Fragen zur Übersichtlichkeit und Struktur unserer asynchronen Formate wie der Lernarchitektur liefern sehr aufschlussreiche Informationen.

Der Vorteil der quantitativen Evaluation liegt darin, dass sie für die Teilnehmer*innen zeiteffizient ist, denn mehr als 10 Minuten benötigt es nicht, die Fragen zu beantworten. Auch bleiben die Befragungsteilnehmer*innen anonym. Auf Seiten des Projekts ermöglicht es die quantitative Evaluation, große Datenmengen zu sammeln und diese schnell auszuwerten. Die Ergebnisse können aggregiert und leicht verglichen werden, so dass Aussagen über die Gesamtheit der Teilnehmenden getroffen werden können.

Nutzer*innenfeedback

Finden Sie, was Sie gerade nicht suchen – eine Einladung zur Vernetzung

29. Mai 2023, admin - Behind the scenes, Allgemein

Autorin: Nicole Engelhardt, Hochschule Niederrhein

Was wäre, wenn wir Sie zu einer Veranstaltung einladen, in der es darum geht, andere Lehrende aus Nordrhein-Westfalen kennenzulernen, um miteinander ins Gespräch zu kommen?

Was wäre, wenn Sie dort auf Menschen treffen, mit denen Sie sich gern weiter austauschen möchten – ob zu Lehre, Forschung oder Privates bleibt Ihnen überlassen?

Was wäre, wenn sich daraus nach einem Monat oder einem Jahr, eine Kooperation ergibt, in der Sie ein gemeinsames Projekt beantragen, hochschulübergreifende Lehre anbieten, ein gemeinsames Paper herausbringen oder eine Freundschaft entsteht?

Finden Sie, was Sie gerade nicht suchen – eine Einladung zur Vernetzung

Mit Lese-Rechtschreib-Störung (LRS) durchs Studium - der lrs:hub unterstützt dich!

22. Mai 2023, admin - Guestblog

Autor:innen: Kirsten Apel, Josephine Faasen, Till Stallmann (lrs:hub)

Am 11.05.2023 hatten wir, das Team vom lrs:hub, bei "Lehre verbindet NRW" die Chance, uns dem wichtigen Thema Lese-Rechtschreib-Störung (LRS) im Studium zu widmen, indem wir über die Thematik referiert und anschließend den lrs:hub vorgestellt haben.   

Mit Lese-Rechtschreib-Störung (LRS) durchs Studium - der lrs:hub unterstützt dich!

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